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Regierungsformen in Mexiko

Der amtliche Name für Mexiko ist “Estados Unidos Mexicanos“ und ins Deutsche übersetzt heißt es “Vereinigte Mexikanische Staaten”. Mexiko liegt im nördlichen Teil Mittelamerikas und grenzt im Norden an die Staaten Kalifornien, Arizona, Neu-Mexiko und Teaxs der USA. Im Süden grenzen Guatemala und Belize an Mexiko und sonst liegt im Westen der Pazifik und im Osten der Golf von Mexiko. Seitdem der Unabhängigkeitskrieg gegen Spanien im Jahr 1821 endete, fanden in Mexiko viele Bürgerkriege und auch Unabhängigkeitsbestrebungen der diversen Bundesstaaten statt. Die Mexiko Regierungen wechselten ständig. Mexiko war Kaiserreich, Republik, nach einer säkularen und föderalen Republik wieder Kaiserreich und danach kam eine Diktatur. Das mexikanische Volk setzte immer wieder gegen diese unterschiedlichen Regierungen zur Wehr. Das führte nach der Mexikanischen Revolution im Jahr 1917 zu einer neuen Staatsverfassung, seitdem ist die Mexiko Regierung eine präsidiale Bundesrepublik. Diese Verfassung wurde im Jahr 1994 angepasst. Die Landfläche Mexikos hat sich seit 1821 um 30 % verringert, diese 30 % gehören heute zu den USA.

Die heutige Mexiko Regierung

Heute besteht die Regierung Mexikos aus der Legislativen, dem Kongress der Union Mexiko, und der Exekutiven, dem Staatsoberhaupt. Natürlich besitzt auch Mexiko einen Obersten Gerichtshof, die Judikative. Die Ämter des Regierungschefs und des Oberbefehlshaber des mexikanischen Militärs hat der Staatspräsident von Mexiko inne. Zusätzlich besitzt der mexikanische Präsident sehr viel Macht, denn er ernennt auch das Regierungskabinett und die dazugehörigen Minister. Außerdem ist er verantwortlich für die Durchführung der Gesetzte und er hat bei der Gesetzgebung ein Vetorecht. Der Präsident kann nur einmal für sechs Jahre gewählt werden. Seit 2006 ist Felipe de Jesús Calderón Hinojosa Präsident von Mexiko, er gehört der Partei PAN an. Bei der PAN, Partido Acción Nacional, handelt es sich um eine Christdemokratisch-Konservative Partei, die zur Organisation “Christian Democrat Organization of Ameria“ gehört. Felipe Calderón studierte Jura an der Havard University, USA.

Felipe Calderón gewann die Wahlen sehr knapp mit nur 0,58 Prozent Vorsprung vor López Obrador. López Obrador studierte Politikwissenschaft und Verwaltungswissenschaft und ist bei der Bevölkerung sehr beliebt, er war Bürgermeister der Stadt Mexico-City und gehört der PRD an. Die PRD “Partido de la Revolución Democrática“, ist die Partei der Demokratischen Revolution und sie ist gemäßigt links. Ihre Mitglieder sind größtenteils sozialistische und liberale Politiker. López Obrador fechtete das Wahlergebnis der Wahlen im Jahr 2006 an. Mit Hilfe seiner Anhänger rief er eine Gegenregierung aus. Bei der Vereidigung des Präsidenten Felipe Calderón kam es damals im mexikanischen Parlament zu Prügeleien. Noch im Jahr 2007 war ein Drittel der mexikanischen Bevölkerung der Meinung, dass die Wahlen nicht ordnungsgemäß verliefen und Betrug stattfand. Die Regierung Mexikos hat große Korruptionsprobleme in den eigenen Reihen bei der Polizei und auch in der Justiz durch die Drogenkriminalität. Seit jeher geht der Drogenhandel in die USA aus den lateinamerikanischen Ländern Mittel- und Südamerikas durch Mexiko. In den Jahren 2008 und 2009 hat der mexikanische Staatspräsident Felipe Calderón mit Hilfe der Polizei und des Militärs den mexikanischen Drogenkartellen schwere Verluste zugefügt.

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